Neben den Futterpflanzen sorgen insbesondere die eingesetzten kleinbleibenen Stauden, Kräuter und  Sträucher für eine ansprechende mediterrane Atmosphäre. Hier zählen in erster Linie die typischen  Vertreter Lavendel, Salbei und Thymian.   Die weiter geeigneten  Pfanzen zahlen teilweise  auch zu den  Futterpflanzen. Jedoch  mache ich bei meinen  Tieren die Beobachtung,  dass sie weitesgehend  verschont bleiben. Als  keine Sträucher eignen  sich auch Frauenmantel,  Fingerstrauch, Taglilie,  Spiere, Hibiskus  (Roseneibisch), Funkie,  Fingerkraut (Potentilla),  Hauswurz, Schafgarbe,  Gänsefingerkraut,  Johanniskraut, Nachtkerze,  Königskerze, Rosen und Stockrosen (Malven).   Bei der großen Auswahl an  Spieren und Fingerkraut wähle  ich kleinbleibende Zuchtformen  aus, die eine Höhe von maximal  50-60 cm erreichen können.  Hierdurch bieten sich den  Schildkröten optimale Versteck-  und Beschattungsmöglichkeiten.  Auf der anderen Seite werden  nicht allzu viele Sonnenstrahlen  geschluckt. Bei den Funkien muss ich darauf achten, dass sie  die ersten Wochen überleben und zu einer  halbwegs angemessenen Pflanze herangewachsen  sind. Ansonsten werden sie auch sehr gerne noch  den Nachtschnecken gefressen. Hauswurz setze  ich in nicht leicht erreichbare Höhen, z.B. in die  Steinmauer ein. Dort sitzen auch einige  kleinblebende Sedum-Arten.    Zudem habe ich auch einige Beerengehölze wie  Johannis- und Himbeere eingesetzt.