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Aufgrund der hiesigen ungünstigen klimatischen Voraussetzungen wird eine künstliche Umwelt geschaffen, damit sich die Tiere entwicklen und schlüpfen können. Dazu eignen sich mehrere Methoden, wobei ich auf meiner Seite zunächst nur eine vorstellen möchte. |
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Mittlerweile ist es einigen Schildkrötenhaltern gelungen, auch eine Möglichkeit des naturnahen Ausschlüpfens mit Hilfe von Technik und einem Gewächshaus zu ermöglichen. Hierzu verweise ich in Kürze an die jeweiligen Printerscheinugen bzw, Veröffentlichungen Im Internet. |
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Eine weitere günstige und gut geeignete Methode ist die sogenannte Aquarienmethode. Ich werde hier in Kürze einen Link auf eine Hompage setzen, der diese Methode darstellt. |
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Nach dem Schlupß entfaktet sich das Tier langsam und zieht den Eidotter ganz ein. Erst dann verschließt sich auch die Bauchdecke. |
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Die Inkubationsbedingungen wirken sich letztlich auf die Geschlechtsentwicklung der Tiere aus. Aus diesem Grund wurden in den letzten Jahren viele Thesen in den Raum gestellt, unter welchen Bedingungen sich am ehesten weibliche Tiere entwickeln sollten. Viele Züchter tauschen sich mittlerweile kontrovers zu diesem Thema aus. Fachzeitschriften und Bücher beschäftigen intensiv sich mit diesem Thema. |
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Ein Blick in die Verkaufsangebote beispielsweise in den privaten Internetanzeigen macht schnell deutlich: Ein weibliches Tier ist sehr gefragt. Häufig sind Liebhaber auch bereit über 1000 für ein Tier im geschlechtsfähigen Alter zu bezahlen. Hingegen finden sich adulte Männchen fast schon wie Sand am Meer in den Angebotsspalten. Dies begründet sich vor allen Dingen mit der Unverträglichkeit und Aggressivität der männlichen Tiere. Werden mehrere Männchen (insbesondere auf engem Raum, so dass sie sich nicht bis wenig ausweichen können) zusammengehalten, kann es zu ständigen Kämpfen untereinander kommen. Diese enden nicht selten auch mit schweren Verletzungen und sorgen bei den unterlegenen Tieren für Dauerstress. Ebenfalls versuchen die Männchen ständig die Weibchen zu begatten. Dies sorgt für viel Stress bei den weiblichen Tieren, so dass viele Halter männliche und weibliche Tiere nur kurz (zu Paarungszwecken) zusammenführen. Die Folge ist, dass die Männchen separat gehalten werden müssen, was dazu führt, dass ein neues Gehege erforderlich werden kann. Vielfach kann eine Trennung der Tiere verhindert werden, wenn in einem großen Gehege viele Versteck- und Ausweichmöglichkeiten bestehen und es einen deutlichen Überschuss an weiblichen Tieren gibt. Doch gibt es derzeit bei den in Gefangenschaft gehaltenen Tieren einen Überschuss an männlichen Tieren, da diese aufgrund der angewandten Inkubationsbedingungen vermehrt nachgezogen wurden. So versuchen sich wohl oder übel einige Halter von den Männchen zu trennen und diese in andere Bestände abzugeben. Dies ist auf jeden Fall besser, als die Tiere dauerhaft unter weniger günstigen Bedingungen zusammenzuhalten. |